Aktuelles aus dem Klinikum Schallerbacherhof

Bei Einnahme von Kortison auf Osteoporose-Risiko achten

Zu den gängigen medikamentösen Therapien bei Rheuma gehört die Einnahme von Glukokortikoiden, besser bekannt als Kortison. Das Medikament wirkt entzündungshemmend – ein Effekt, der bei vielen rheumatischen Erkrankungen erwünscht ist. Die Langzeiteinnahme birgt jedoch Gefahren. Unter anderem wirkt sich Kortison negativ auf die Knochendichte aus.

Artikel lesen

Ist der Gips ein Auslaufmodell?

Die moderne Unfallchirurgie verfügt mit Platten, Schienen und vielen weiteren Werkzeugen über eine breite Palette an Möglichkeiten, Brüche zu behandeln. Der Gips wird immer öfter, aber nicht in jedem Fall von Alternativen wie Schienen ersetzt.

Artikel lesen

Hohes Osteoporose-Risiko bei chronischem Untergewicht

Ein schlanker Körper ist für viele Mädchen und junge Frauen extrem wichtig. Doch Magersucht führt auf Dauer zu einem Mangel des Hormons Östrogen. Dadurch werden die Knochen porös und brechen leichter.

Artikel lesen

Osteoporose bei Männern – was sind die Ursachen?

Osteoporose ist keine Frauenkrankheit. Rund 25 Prozent der auf die Erkrankung zurückzuführenden Knochenbrüche betreffen Männer. Im Vergleich zu Frauen brechen ihre Knochen jedoch erst später, ab einem Alter von 60 Jahren steigt die Rate deutlich an. Primar Dr. Hubert Steckholzer, Ärztlicher Leiter am Standort Bad Schallerbach, klärt über die möglichen Ursachen auf.

Artikel lesen

Osteoporose betrifft auch Männer!

Die auch als Knochenschwund bekannte Krankheit wurde lange als reines Frauenleiden eingestuft. Doch mittlerweile ist klar, dass etwa 25 Prozent aller diagnostizierten Osteoporose-Fälle Männer sind. Dennoch überrascht und schockiert die Diagnose das „starke Geschlecht“ noch immer. So auch Josef Franzmair aus Wels: Der agile Pensionist berichtet über seine Diagnose und seinen Umgang mit der Erkrankung im Alltag.

Artikel lesen

Superfood Leinöl: Das Lebenselixier aus der Region

Leinöl ist eines der gesündesten Öle überhaupt. Wie Leinöl gesundheitsfördernd genossen werden kann, ist – neben vielem anderen mehr – in der aktuellen Ausgabe unseres Magazins „rehaZEIT“ nachzulesen.

Artikel lesen

Wissenschaftler sehen engen Zusammenhang zwischen kognitivem Abbau und Osteoporose bei Frauen

Geistiger Abbau im Alter ist mit einem beschleunigten Knochenabbau und einem erhöhten Frakturrisiko bei Frauen verbunden. Das berichtet ein australisches Forschungsteam.

Artikel lesen

Leben ohne Stolpern: So beugen Sie Stürzen vor

Wer in Bewegung bleibt, ist weniger sturzgefährdet – das gilt vor allem für ältere Menschen. Wer regelmäßig Kraft, Gleichgewicht und Reaktionsvermögen trainiert, beugt Knochenbrüchen und schmerzhaften Prellungen vor.



Artikel lesen

Einkochen hat Hochsaison: Tipps für zuckerreduzierte Marmelade

Marmelade wird meist im Verhältnis 1:1 (ein Teil Früchte, ein Teil Zucker) hergestellt. Für an Diabetes erkrankte Personen sind solche Marmeladen nicht zu empfehlen, da sie den Blutzucker nur unnötig ansteigen lassen. Claudia Ammerstorfer, Diätologin am Klinikum Bad Hall+Bad Schallerbach, weiß, wie der köstliche Fruchtaufstrich auch mit wenig Zucker gelingt.

Artikel lesen

Zusammenschluss bringt Vorteile für Patientinnen und Patienten

Mit der Gründung des Klinikums Bad Hall/Bad Schallerbach wurden kürzlich die beiden Standorte Bad Hall und Schallerbacherhof zu einer starken Einheit verbunden. Von den so geschaffenen Synergien in Medizin, Therapie und Pflege profitieren Patientinnen und Patienten gleichermaßen – wie der Niederösterreicher Josef Exiller aus eigener Erfahrung bestätigt.

Artikel lesen

Magazin rehaZEIT (Ausgabe 2021)